Proteine und warum sie so wichtig sind
Basis für Fitness und sportlichen Erfolg ist eine optimale Proteinversorgung. Neben Wasser sind Proteine (Eiweiß) Hauptbestandteil des menschlichen Körpers. Muskulatur, Haare, Haut, Hormone und Enzyme werden auf Proteinbasis in unserem Körper aufgebaut. Leider können Proteine von unserem Körper nicht gespeichert werden und müssen deshalb ständig über die Nahrung aufgenommen werden. Unser Körper beginnt bei Unterversorgung seine eigenen Eiweißsubstanzen aufzuzehren, letztlich hat dies auch sportlichen Leistungsabfall zur Folge.
Für den Kraftsportler ist die Deckung des Proteinbedarfs deshalb sehr wichtig. Entscheidend ist dabei der Aufbau des Proteins. Ein Protein (Eiweiß) setzt sich aus bis zu 20 verschiedenen Aminosäuren zusammen. 8 essentielle, also unentbehrliche Aminosäuren (Leucin, Isoleucin, Lysin, Threonin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan und Valin), die täglich mit der Nahrung aufgenommen werden müssen und 12 nichtessentielle Aminosäuren, die unser Körper durch den Umbau der essentiellen Aminosäuren selbst herstellen kann. Die bei der Verdauung in einzelne Aminosäuren aufgespaltenen Nahrungsproteine werden in den Blutkreislauf aufgenommen und zum Aufbau von Körperproteinen, z.B. Muskulatur, zur Verfügung gestellt.
Für den Kraftsportler ist die Deckung des Proteinbedarfs deshalb sehr wichtig. Entscheidend ist dabei der Aufbau des Proteins. Ein Protein (Eiweiß) setzt sich aus bis zu 20 verschiedenen Aminosäuren zusammen. 8 essentielle, also unentbehrliche Aminosäuren (Leucin, Isoleucin, Lysin, Threonin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan und Valin), die täglich mit der Nahrung aufgenommen werden müssen und 12 nichtessentielle Aminosäuren, die unser Körper durch den Umbau der essentiellen Aminosäuren selbst herstellen kann. Die bei der Verdauung in einzelne Aminosäuren aufgespaltenen Nahrungsproteine werden in den Blutkreislauf aufgenommen und zum Aufbau von Körperproteinen, z.B. Muskulatur, zur Verfügung gestellt.
Proteine und ihre Qualität
Die biologische Wertigkeit wird häufig als Hinweis für die Qualität herangezogen. Die maximale biologische Wertigkeit beträgt 100, das heißt 100% der aufgenommenen Proteinmenge kann in Körperprotein umgebaut werden. Daraus ergibt sich, dass eine höhere biologische Wertigkeit wie z. B. 130% nicht möglich ist. Bei der Angabe >100% handelt es sich um den so genannten Chemical Score, d.h. der Vergleich des jeweiligen Produktes mit einem Referenzprotein des WHO. Natürlich kann nicht mehr als 100% Protein vom Körper umgesetzt werden.
Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind Proteinquellen mit hoher biologischer Wertigkeit. Durch die günstige Kombination von Milch- und Ei-Protein können besonders hohe Wertigkeiten erzielt werden. Der Nachteil bei tierischen Proteinen ist allerdings die unerwünschte Aufnahme von Cholesterin, Fett und Purinen. Pflanzliche Proteine haben im Allgemeinen eine geringere biologische Wertigkeit mit Ausnahme von isoliertem Sojaprotein (s. Planto Plus). Man unterscheidet zwischen Molkeproteinkonzentraten und Milch- bzw. Eiproteinkonzentraten, Hydrolysaten und pflanzlichem Eiweiß.
Fleisch, Fisch und Milchprodukte sind Proteinquellen mit hoher biologischer Wertigkeit. Durch die günstige Kombination von Milch- und Ei-Protein können besonders hohe Wertigkeiten erzielt werden. Der Nachteil bei tierischen Proteinen ist allerdings die unerwünschte Aufnahme von Cholesterin, Fett und Purinen. Pflanzliche Proteine haben im Allgemeinen eine geringere biologische Wertigkeit mit Ausnahme von isoliertem Sojaprotein (s. Planto Plus). Man unterscheidet zwischen Molkeproteinkonzentraten und Milch- bzw. Eiproteinkonzentraten, Hydrolysaten und pflanzlichem Eiweiß.
Molkeprotein
Es gibt zwei Wege, Molkeprotein zu gewinnen. Mit Hilfe von Klebeharzen kann das Milchprotein vom Milchzucker (Laktose) getrennt werden. Das Ergebnis ist jedoch ein geringerer Anteil an Proteinen als beim so genannten Mikrofiltrationsprozess, durch den das Molkeproteinkonzentrat einen Eiweißanteil von über 90% in der Trockenmasse hat und der Fett- und Milchzuckeranteil unter einem Prozent liegt. Bei diesem Mikrofiltrationsprozess werden keine Klebeharze verwendet; das Protein behält seine natürliche Struktur und kann so vom Körper optimal aufgenommen werden. Außerdem enthält das Molkeproteinkonzentrat auf diese Weise bis zu 10% Immuglobuline, die das Immunsystem unterstützen. Molkeprotein kann schnell vom Körper aufgenommen werden und stellt bis zu 3 Stunden Aminosäuren bereit. Es eignet sich daher zum schnellen Auffüllen der Muskeln bei Unterversorgung.
Milchprotein
Milchproteinkonzentrate werden langsamer verstoffwechselt, sie versorgen jedoch den Organismus bis zu 7 Stunden mit Aminosäuren. Hierfür ist das beinhaltete Casein verantwortlich, dass im Magen-Darm-Trakt gerinnt und so eine schnelle Aufspaltung in Aminosäuren verhindert. Deshalb eignen sich Milchproteinkonzentrate auch zur Einnahme 2 Stunden vor dem Schlafengehen, da dann die Proteinversorgung während der gesamten Schlafphase, in der vor allem die Regenerations- und Wachstumsprozesse stattfinden, gewährleistet ist.
Eiprotein
Das Volleiweiß hat zwar eine biologische Wertigkeit von 100, aber eben auch einen hohen Cholesterin-, Fett- und Natriumgehalt. Wegen der hohen biologischen Wertigkeit ist der Einsatz von Eiproteinkonzentraten sinnvoll. Aufgrund eines ungünstigen Preisleistungsverhältnisses, des schlechten Geschmacks und der unzureichenden Löslichkeit ist es wenig sinnvoll, reine Volleiproteinprodukte anzubieten. In Verbindung mit Milchprotein kann das Eiprotein die Wirkung der Proteinkonzentrate jedoch aufwerten und daher die Effektivität für bestimmte Anwendungen verbessern.
Sojaprotein
Während früher die Sojaproteine kaum den Anforderungen hochwertiger Eiweißkonzentrate hinsichtlich biologischer Wertigkeit, Löslichkeit, Fettanteil und Verdaulichkeit erfüllten, können mit Einsatz neuer Technologien – d.h. Isolate bei der Sojaverarbeitung zu verwenden – die heutigen Sojaproteine als gleichwertige Proteinquelle bezeichnet werden. Daher sollten sich nicht nur Lacto-Vegetarier und Lactose-Allergiker folgende Vorteile der neuen Sojaproteine wie Planto Plus zu Nutze machen:
- Hoher Proteingehalt und hohe biologische Wertigkeit
- guter Geschmack und beste Mischbarkeit
- geringer Anteil Fett und Kohlenhydrate
- hoher Anteil Glutamin
- günstiger Preis
Hydrolysat
Hydrolysate aus kollagenem Eiweiß werden nicht für den Aufbau von Muskelmasse verwendet, da Hydrolysate selbst eine biologische Wertigkeit von 0 haben. Daher wird kollagenes Eiweiß dann den Produkten beigemischt, wenn gleichzeitig mit der Proteinzufuhr ein positiver Effekt für die Gelenke und das Knorpelsystem des Körpers erreicht werden soll. Gerade hartes Training kann die Gelenke extrem belasten. Schon während des Aufbautrainings kann durch sinnvolle Kombi-Produkte wie M100 für den Muskelaufbau und auch für das ‚Mithalten’ der Gelenke, Knorpel und Sehnen gesorgt werden.
Sportler brauchen Proteine, aber wie viel?
Der Nichtsportler benötigt ca. 0,8g Protein pro kg Körpergewicht. Natürlich steigt der Proteinbedarf bei Belastung. Der Bedarf steigt in Abhängigkeit von der Intensität der sportlichen Aktivitäten. Für einen 80kg schweren Sportler bedeutet das, dass er ca. 160g Protein am Tag zu sich nehmen muss! 800g Rindfleisch ist erforderlich, um diesen Bedarf zu decken - täglich!
Doch Sportler wollen sich nicht mit dieser Menge, welche auch Fette, Cholesterin und Purine enthält, belasten. Eine gute Alternative sind Proteindrinks. Sie sind fast fettlos, streng cholesterinarm und völlig purinfrei, in Verbindung mit hoher biologischer Wertigkeit. Deshalb sind Proteindrinks oder Proteinshakes die optimale Lösung für Kraftsportler, die Muskeln wachsen sehen wollen und dadurch einen erhöhten Proteinbedarf haben.
Doch Sportler wollen sich nicht mit dieser Menge, welche auch Fette, Cholesterin und Purine enthält, belasten. Eine gute Alternative sind Proteindrinks. Sie sind fast fettlos, streng cholesterinarm und völlig purinfrei, in Verbindung mit hoher biologischer Wertigkeit. Deshalb sind Proteindrinks oder Proteinshakes die optimale Lösung für Kraftsportler, die Muskeln wachsen sehen wollen und dadurch einen erhöhten Proteinbedarf haben.




